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Archiv für die Kategorie ‘1’

Der Vorführsklave

August 21, 2009 chatlady 7 Kommentare

Im Chat unterhalten sich Senderin und Gast miteinander in einer vertrauten persönlichen Anrede. „Hi, wie geht es dir?“ oder er sagt: „Na, du geiler Feger“ ganz beliebt ist „Hi du geile Sau“ – schön derb sollte es sein. Eine Umgangssprache, die sich von der vom Partner unterscheidet. Kommt ein Gast so derb in den Chat, stört mich das wenig, denn er ist schon heiß drauf oder will sich schon verbal heiß machen. Das ist für mich einfacher, als ihn so richtig versaut anzufeuern. Ich komme so auf die Schnelle gar nicht auf solche versauten verbalen Aufgeilworte, die ihm den Zahn tropfen lassen.

Aber es gibt auch Gäste, die sind zurückhaltend und höflich, sprechen mich sogar mit Sie an „Wie geht es Ihnen?“ oder so ähnlich. Dann sehe ich schon zwischen den Zeilen die Nachtigall trapsen. Er ist von der Sorte, der es auch so richtig versaut mag, aber nicht in dem Format von „Sau rauslassen“ sondern eine geile Domina soll seinem Schwanz so richtig einheizen. Und damit die Spannung ganz langsam auf den Siedepunkt steigt, füttere ich seine Fanasie nach seinem Geschmack. Aus ein paar zufällig gemachten Hinweisen seinerseits servier ich ihm dann eine virtuelle Session nach seiner Vorlag.

Was möchtest du schönes von mir sehen?

Ich stelle mir vor, wie eine dominante reifre Frau mich benutzt und ich ihr dienen muß.

Bist du devot?

Ja

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Körpersaft der anderen Art

August 15, 2009 chatlady 13 Kommentare

Je mehr das Wochenende in die Nähe rückt, je mehr kommen die Gäste auch mit bizarren Wünschen in den Chat. Und auch bei den bizarren Wünschen gibt es Renner, die regelmäßig abgefragt werden. NS, KV und anal sind sehr beliebt bei den Gästen . Die Inspiration holen sie sich vielleicht von den Pornos  oder sie steckt ihnen im Blut.

Schon wer darauf nicht steht, dem kitzelt schon das kleinde Zäpfchen ganz hinten im Hals und löst einen Brechreiz aus. Ich habs als Senderin erleben dürfen, wie der Gast seinen Urin trinkt ja sogar seine Sch…. frißt (sorry, dafür kann ich kein besseres Wort finden) und sich ein dickes fettes Glas in den Allerwertesten schiebt. Natürlich sollte ich damit ermuntert werden, ihnen das nachzumache. Aber das war meine Schmerzgrenze schon mehr als überschritten.

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heißblütiger Italiener

August 6, 2009 chatlady 3 Kommentare

Bevor ich online gehe, hab ich mitunter schon einer kleine Prodzedur hinter mir.

„Was zieh ich heute an?“ das ist die Kardinalfrage und natürlich eine bekannte und klassische Frage vieler Frauen.

In meinem Schrank haben sich im laufe der Zeit schon jede Menge Dessous und ander erotische Garderobe in rot, schwarz oder weiß angesammelt. Aber warum ich mir täglich die Frage stelle, hat noch einen anderen Hintergrund. Ich will mir selber gefallen, weil ich mich ständig über das Kontrolbild im Auge halten muß. Denn wenn ich mir selber gefalle, dann fühle ich mich frei und kann mich auch ebenso bewegen. Und ich muß mich unbedingt wohlfühlen, sonst komme ich vor der Cam nicht wirklich in die Gänge, fühle mich steif und unattraktiv und der Chat kann meinerseists lustlos geführt werden und das wirkt sich wieder auf meine Gäste aus, die ja mit meiner Leidenschaft rechnen.

Hab ich mich dann endlich nach meinem Geschmack in Schale und in Pose und vor die Cam gesetzt, kann es los gehen und darauf muß ich nicht lange warten. In einigen Portalen geht es in den letzten Tagen heiß her und einige Gäste von Ihnen haben viel Zeit, sehr viel Zeit.

He..i xxxx, and from Milano Italia.

Hi helle – i from Germany

Ich kann kaum englisch, aber das stört kaum einen Gast. Das Portal, in dem ich online bin, hatte seinen Standort bis vor einem Monaten in Belgien, ab Juli in der Schweiz, doch an der Sendesoftware hat sich nicht geändert und so bleibt alles beim alten.

Heut hab ich mich für eine rote Weste über einen glänzenden dunkelroten BH und einen schwarzen Minirock  – er soll Kontrast ins Bild bringen – entschieden. Ich fühle mich wohl und bin bereit, für einen heißen Chat. Naja, ein Italiener, mal sehen, was das wird. Er hat seine Cam auch dabei und ich kann ihn sehen. Er ist in seinem Büro und bedient neben dem Chat permanent das Telefon, sieht auf einen anderen Bildschirm und verläßt ab und zu den Raum, ohne offline zu gehen. Ich sehe sein Brustbild, er ist geschäftsmäßig gekleidet.

Hast du auch einen anderen Dress?

Klar, habe ich.

Zieh was weißes an. Eine Bluse und ohne BH.

Oh, das ist er wieder, der Kleiderfetishist. Jetzt kann ich uneentwegt rein und raus aus den Klamotten. Mir stehen schon vor dem Chat die Schweißperlen auf der Stirn. Weil die meisten Portale mit Tonübertragung arbeiten, muß ich mein Fenster schließen, damit die Leute unter meinen Fenster nicht mit meinem professionellen Stöhnen erschrecke.

Ich hab eine kleine weiße Bluse vorgezogen und in die Cam gehalten. Er nickt ab und ich kleide mich vor seinen Augen um.

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Wohin willst du es haben?

August 3, 2009 chatlady 5 Kommentare

Nach meiner Chat- und Blogpause wurde es wieder Zeit wieder aktiv zu werden. Und wenn ich ehrlich bin, es hat wieder in den Fingern gejuckt ;-) . Nun  finden mich die Gäste seit Tagen wieder regelmäßig im Chat. Ich bin erstaunt wie treu die Stammgäste sind, denn sie haben sich gleich der Reihe nach und mit Wiedersehensfreude gemeldet und es sich mit meiner Hilfe besorgt.

Nicht nur meine Stammgäste waren im Chat, auch so im Erotikchat war  ´ne Menge los. Ich hatte alle Hände voll zu tun.

So habe ich ihnen gegeben, was ich konnte und sie haben es sich gegeben, wie sie konnten – bis sie gekommem sind.

Manche von ihnen loggen sich vorher wortlos  aus.

Andere wieder schreiben dann noch eine lazzsves „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“.

Und wieder andere fragen mich: „Wohin willst du meinen Saft haben?“

Ich nenne ihnen meine Körperteile, die sie bespritzen können. Und weil es jetzt so sehr beliebt ist, antworte ich: „In meinen Mund“ und ich halte meinen Mund ganz dich an die Cam. Darauf hin lassen sie ihren Saft dicht vor ihrer Cam aufsteigen, ich sehe seinen Saft strömen  und anschließend schreiben noch eine erleichtertes : „Das war geil“ ins Chatfenster.

Diese Gäste loggen nicht aus, bevor sie sich freundlich meine einem „Bis zum nächsten mal“ verabschiedet haben.

Nette Jungs, würde ich sagen

Ein Segen ….

Juni 24, 2009 chatlady 5 Kommentare

…hatte mich daran gehindert, das ich in den letzten Wochen online ging, um mich in den Erotikchats rum zutreiben. Keine Sorge, ich hab nicht das Ufer gewechselt und bin zur frommen Helene mutiert – oh nein, da würde mir wirklich der Spaß am und im Leben fehlen.

Ich hatte einen kleinen Geldsegen und der sorgte dafür, dass ich mich einfach auf die faule Haut gelegt habe.

Aber nun ist wieder genug der Faulheit und ich hoffe auf den Segen aus dem erotischen Chat – der scheinbar in ein Sommerloch gerutscht ist – zumindest scheint es heut so. Ich hoffe, die geilen Männer traben bald wieder an und lassen sich von mir ins Feuer der eigenen Lust reißen.

Einer der es ganz genau wissen  und ganz nah haben wollte, schickte mir folgenden Anfrage:

suche real, rasierte muschi lecken bis zum orgasmus, gerne darf sie mir auch meinen rasierten schwanz und rasierten eier blasen und lecken bis zum abspritzen in mund oder übers gesicht, gerne spritze ich auch anal ab.

Klingt irgendwie nur nach Sau raus lassen. Ob so ein Mann ein Segen für mich sein wäre? Ich denke, auf den Spermasegen kann ich verzichten.

Achja – dann bekam ich noch ein kleines Päckchen von einer Amateurseite, bei der ich mich auch als Senderin anmeldete.

Das war noch nicht alles – ein Feuerzeug, ein Schreibblock und ein Kugelschreiber waren noch drin, Vielleicht sollte ich damit meinen Blog (vor)schrieben?

Mit den Nippelchen rechts kann ich gar nichts anfangen aber ich werde sie ab und zu mal als Funspiel in meine Show einbinden.

Das war für mich ein kleiner Segen von einer Amatuerseite, für die ich ebenfalls sende. Ich fand diese Geste nett und so bekam ich auch als Senderin eine Danksagung ohne Ansporn zum Wettlauf – wer hat den geilsten Orgasmusschrei auf dem Clips oder so ähnlich – , wie es bei den anderen Anbietern üblich ist.

Nun stürze ich mich wiedes ins Geschehen: Während ich den Blog schrieb, loggten die Männer wieder fleißig ein – was soll ich also sagen?
Die geilen Männer sind eben doch ein Segen ;-)

transparente Welt

Mai 8, 2009 chatlady 2 Kommentare

Schon seit ein paar Wochen war ich nicht mehr im Sexchat unterwegs und so sind auch meine Einträge ausgeblieben. Doch nach meinem Urlaub werde ich wieder am Nabel von Cypersex und heißer verbaler Erotik sein.

Auch heut werde ich keinen Bericht mehr verfassen, denn ich sitze schon auf gepackten Koffern.

Aber es schlummern noch einige Berichte in der „Schublade“ und warten auf ihren Eintrag hier im Blog.  Dort  liegen z.B. noch „die armen Jungs“ , sie müssen nur noch von mir ins Reine geschrieben werden und der  „kleine Wichtigtuer“ erhofft sich auch einer Veröffentlichung im Blog.

Sie sind alle Menschen wie du und ich, die vielleicht ganz gern mal im stillen Kämmerlein die Sau raus lassen und hinterlassen -  zumindest bei mir im  Sexchat – ihre ganz individuellen Spuren, die er für den Rest der Welt eher geheim hält.

Doch in Zeitalter der Virtualität bleibt nichts mehr geheim und alles wird auf unterschiedlichste Weise transparent und wenn es nur ein kleiner Eintrag hier im Blog ist.

Doch für heut hab ich erst mal wieder das Blog-Layout geändert, damit niemandem wegen des verpixelten Bildes im Haeder schwindlig wird. .

Morgen früh  mach ich mich auf den Weg auf eine kleine Urlaubsinsel, lass mir den Wind der Nordsee um die Nase wehen und hoffe darauf, dass mich keine Windböe übers Wasser trägt, denn ich kann virtuell gut surfen aber im Wasser nicht schwimmen.

Meinen Lesern wünsche ich noch schöne Mai-Tage und dass all die Knospen treiben können, die schon im Ansatz sind.

Kategorien:1

auf den Boden angekommen

April 20, 2009 chatlady 2 Kommentare

Bein zeigen „Alles Neue macht der Mai“ sagt ein uraltes Sprichwort und so halte es ich auch wieder mit meinen Bloglayout.

Das frische Grün im Haeder hab ich gegen meine Beine eingetauscht und mit lindgrüner Titelzeile überschrieben. Man gönnt sich ja sonst nicht´s und macht es sich im Blog wie auch hinter der Cam gemütlich.

Mein neuster Renner sind nicht nur die Schuhe, die einen Gast zur wahren Spritzorgien anminiert hatten, nein, ich bin auf den Boden gekommen. Damit will ich nicht sagen, dass ich den Boden unter der Füßen verloren habe oder gar im Himmel gelandet bin, nein ich hab einfach meine Matraze auf den Boden gezerrt und chatte aus der Bauch- oder Rückenlage heraus.

Mein Sohn hätte früher immer gesagt: „Das hab ich mir schon immer gewünscht“ wenn er sich lautstark zu einer Überraschung freute. Klar, so das hab ich mir auch schon immer gewünscht – im Liegen arbeiten und das ohne im horizontalen Gewerbe tätig zu sein, auch wenn der Erotikchat auch in unmittelbaren Nähe ist. Aber durch die Tatsache, dass ich nur virtuell genutzt werden kann, liegen Welten dazwischen, wenn auch das Ergebnis das selbe ist.

Nachdem ich nun schon im dritten Jahr meine Erfahrungen im Erotikchat gesammelt habe, ziehe ich fast täglich den Hut vor den echten Huren und muss sie bewundern, welche Arbeit sie täglich leisten, damit der Mann sich entspannen kann – auch wenn es gegen Geld ist.

Echten Sexualität mit Gefühl gibt es eben nur über die Liebe, aber wenn sie nicht da ist, dann kann eine wildfremde Frau auf diese Weise die Lücke ausfüllen.

Ich wünsche allen meinen Lesern einen angenehmen Frühlingsanfang und hoffe, dass bei jedem die Libido sprießt, wie die Knospen am Baum derzeit.

Kategorien:1, Erotik, Fantasien, Spaß, gemeines

Geistiger Erguß

Januar 25, 2009 chatlady 6 Kommentare

ER: darf  ich mal an dein Arschloch

ICH: guten tag  – wie meinst du das?

ICH: willst du da rein kriechen?

ER: ich würde gern dein heißes Arschloch ficken

ICH: oh… wie willst du daaas machen?

ER: rein kriechen wäre auch gut

doch dann hat er es sich plötzlich anderes überlegt und verschwindet so schnell wir er am Chathimmel auftauchte

Kategorien:1, Männer, Spielarten, gemeines Schlagworte: , ,

Eine alte Geschichte

Januar 14, 2009 chatlady 2 Kommentare

„Als die Musik vorüber war, trat Ruhe ein, eine Heiterkeit, eine Verbindung mit dem Leben und eine Bejahung der Existenz.
In dem sie uns die Hölle zeigten nahmen sie uns in dem Himmel mit;
Indem sie den Tod herbei riefen, sorgten sie dafür, das wir uns lebendig fühlten;
Indem sie uns mit Entsetzen konfrontierten, wurden wir frei, um mit ihnen die Freude zu feiern;
Indem sie unsere Empfindungen der Hoffnungslosigkeit und der Trauer bestätigten, führten sie uns in die Freiheit“

Schauer oder Schmerz ?

Schauer ist die Furcht vor der Begegnung mit unserer Angst. Im Zustand des Schauers sind wir im Alarmzustand, um darauf vorbereitet zu sein, uns im nächsten Moment verteidigen zu müssen.
Wir wissen nicht, aus welcher Ecke die Gefahr zu erwarten ist.
Wir wissen nicht, was im nächsten Moment uns passieren wird.
Wir wissen nicht, ob wir der drohenden Gefahr gewachsen sind.
Wir befinden uns im Niemandsland und sind allein, mit unserer Fantasie, die durch die Furcht  gefüttert wird. Alles können wir uns ausmalen, weil alles möglich ist. Wir können vor der drohenden Gefahr fliehen, wir können uns ihr auch stellen. Der Alarmzustand erfasst unser gesamtes Denken, wir sind im Zustand der höchsten Konzentration, die die Entscheidung zu folge haben wird, fliehen oder stellen. Eine starke Empfindung, die den gesamten Körper erfasst, durch alle Nervenbahnen alle. Bereiche des Körpers erfasst, ihn wieder spürbar lebendig werden lässt. Wir kommen mit uns selber in Kontakt, mit unseren Ängsten. Die drohende Konfrontation mit ihr lässt uns lebendig werden.

Sind wir der Gefahr entronnen, dann tritt Erleichterung ein und innere Spannung hält jedoch noch lange an.
Schmerz ist nicht mehr die drohende Konfrontation mit der Angst, sondern verlangt die Auseinandersetzung mit ihr. Sie löscht die Fantasie aus, der Inbegriff der Angst ist Realität geworden. Wir suchen während der Auseinandersetzung mit ihr nach Konzepten, wie wir mit ihr umgehen, wie wir mit ihr fertig werden. Mit ihr kämpfen, sie erdulden, sich ihr ergeben, sich in ihr fallen zu lassen, sie als ein Teil von uns annehmen. Eine Entscheidung auf diesen Ebenen wird notwendig, ohne sie geht es nicht, sonst wird sie unerträglich, treibt uns in den Wahnsinn, denn wir können ihr nicht mehr entfliehen.

Haben wir ein tragfähiges Konzept gefunden, dann tritt Erleichterung ein.

Schmerzen sind die stärksten Empfinden, sie sind körperlich spürbar, lassen uns fühlen, wir sind noch am Leben.

Schauer oder Schmerz, es ist ein Spiel mit der Macht. Der Mächtige ist immer der, der dieses Spiel in der Hand hat, der Ohnmächtige, immer der, der der Macht ausgeliefert ist.

In den zwischenmenschlichen Beziehungen geht nicht nur im sexuellen Bereich um Macht, sie wird in vielen Lebensbereichen ge- und benutzt. Dies geschieht dann von den Beteiligten unbewusst. Sie fügen sich gegenseitig Schmerzen zu, oder lassen ihn Erschauern, indem sie drohen, mit Liebesentzug z.B., sind gefangen ihn ihrem Spiel. Alles geschieht ohne Vorwarnung, ohne Absprache, ohne Respekt voreinander.
Anders in der Welt der Sexualität, indem das Spiel mit der Macht in gegenseitigen Einvernehmen und Absprachen gespielt wird. Das setzt voraus, dass die Partner sich gegenseitig respektieren und er die Wünsche der anderen kennt.

Ob er die drohende Konfrontation wünscht oder sie Konfrontation an sich erleben will.

Ober er nur bis in den Bereich der Fantasie vordringen will oder eine direkte Auseinandersetzung erleben will……………

Kategorien:1, BDSM, Fantasien, Spielarten Schlagworte:

so gehts auch ;)

Dezember 22, 2008 chatlady 2 Kommentare

Kategorien:1, Spaß, Spielarten