geschlagen
geb ich mich nicht. Auch wenn ich den Eindruck hatte, dass in den letzten Wochen den männlichen Gästen die Finanzkrise schwer auf den Sack geschlagen wäre.
Doch an den Wochenenden scheint das alles nicht mehr wahr zu sein und sie kommen wieder in Scharen
.
Auch so manch skrurriler Gast reiht sich in die Schlage der heißen Jungs mit ein, die sich ihre Fantasie übers uns als Senderin bedienen lassen.
Den Vorteil der einseitigen Tonübetragen hab ich ja schon letzten Bericht erwähnt. So kann ich mich auf die Geräusche konzentrieren, die sich über die Tastatur nur schwer übetragen lässen. „Aua“ oder „Stöhn“ und all die anderen Töne, die dem Körper entweichen, wenn er in geiler Stimmung ist.
Für diesen Gast hab ich mich heut schon 40 Minuten und gestern 30 Minuten geschlagen. Was ich in der Hand halte ist keine Peitsche, sondern ein Ledergürtel, der seinen Enden jeweils 10 kleine Knoten hat. Man könnte fast sagen, es ist eine 10köpfige Katze, die mit ihren kleinen harten Endpunkten schmerzvoll auf der Haut niederprasseln kann.
Nur per Zufall entdeckte ich gestern die andersartige Einsatzmöglichkeit meines Ledergürtels. Von nun an gehört er neben dem Vibrator zu meiner Standartausstattung. Die kleinen Lederstriemen machen zwar keine Schmerzen, doch machen sie ein befreidigendes Geräusch für meinen Gast, der mich auf Dauerschlagen ausrichtet, wenn er online ist und das ist öfter, als ich Zeit für solche Spiele habe





den Senf dazu