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distanziertes Fremdgehen

Meine Freundin erzählte mir im Vetrauen schon vor langer Zeit vom merkwürdigen Verhalten ihres damaligen Freundes. Sie kam unerwartet früher nach Hause. Und damit nahm das Unerwartete für sie und ihn seinen Lauf. Er – ihr Freund – sah sie verstört an, als sie die gemeinsame Wohnung betrat.

Zurückgezogen in seinem Computerzimmer saß er mit offenen Hosenstall vor deinem Rechner und wirkte verlegen. Sie hatte damals wie heut mit Computer wenig am Hut und konnte sich gar nicht vorstellen, warum er so da saß, als hätte er es mit sich selbst getrieben. Verlegen schloß er seinen Hosenstall und tat so, als wäre nichts geschehen. Auf ihre berechtigen Frage „Was machst du denn da?“ bekam sie keine Antwort, die logisch für sie auf das gesehene war. Mißtrauisch lies sie vom Fragen ab, doch zerbrach sie sich den Kopf so sehr darüber, dass sie mir sein merkwürdiges Verhalten  Monate später anvetraute. Damals konnte auch ich mir darauf auch keinen Reim machen.

Ich wußte, dass Männer im Chat gern die Frauen dazu ermuntern, dass sie die Hüllen fallen läßt. Zumindest ging es mir öfter so.  Während der Chats mit virtuelle Bekanntschaften aus bekannten Flirtline´s wie z.B.  Flirtexpress waren heiß auf meinen Busen und wollten einfach mal einen Blick darf werfen.  Bei eine´m netten virtuelle Bekannten gab ich nach und lies ihn einen Blick auf meinen blanken Busen werfen. Nach seinem WOW machte er sich gleich an die Arbeit und besorgte es sich auf die Schnelle und meinen erstauten Augen. Das war meine erste Bekanntschaft mit Erotikchat, jedoch noch zum Spaß und nette Worte. Hungrig wartete er auf den nächsten Chat mit mir und das Spiel nahm wieder seinen Lauf – ich den BH runter und er die Hosen runter usw.

Doch einmal ging der Chat in eine andere Kurve. Er sah sich – die Hose hatte er schon geöffnet – erschrocken um und schloß sie hastig wieder. „Oh, da kommt meine Frau“ konnte er noch schnell mir als Erklärung für sein plötzliches Abbrechen ins Chatfenster schreiben und dann war er weg. Zwar nicht für immer, denn seinen Hunger auf distanziertes Fremdgehen bliebt.

Wir chatten nicht mehr miteinander, denn ich mach´s jetzt nicht mehr zum Spaß und für gute Worte ;-) .

Bevor er sein Cambild mit in den Chat schickte, machte er mit mir nur einen einfach Plausch. Man kann das als beschnuppern bezeichnen, denn ich konnte daraus noch nicht schließen, ob er im Chat bleiben wird, ober aprubt wieder ausloggt. Ohne es wirklich anzustreben, baut sich auch für den kurzen Moment des Chats eine flüchtige Beziehung zwischen Senderin und Gast auf. Eine flüchtige Bindung, die wie ein kleines Seil in meiner Hand liegt und dass ich sofort wieder loslassen kann, wenn der Ton der Sendesoftware sein Ausloggen anzeigt. Wenige der Gäste verabschieden sich.

Dann erschien sein Cambild und ich sah nicht wie gewohnt sein bestes Stück, sondern sein Gesicht. Ein junger Mann sah mich an, mit längeren Haaren und bekleidet. Der Wortwechsel zwischen uns ging weiter, ohne dass Reizworte in diesem Wortwechsel eingebunden wurden. Er sah mich an „Darf ich auch dein Gesicht sehen?“ und ich sah ihn in halber Körpergröße.

Auf mich wirkte er nicht, wie ein Gast, der mit mir über Gott und die Welt phylosophieren wollte und doch wußte ich nicht, wie ich den Übergang zu seiner Absicht gestalten sollte.

Zum Glück nahm er mir diese „Arbeit“ ab und zog kurzer Hand sein T-Shirt aus und stellte sich so vor seine Kamera auf, dass ich nun auch seinen nackten Unterkörper sehen konnte. Er war besser vorbereitet, als es aus meinem Blickwinkel zu erkennen war.

Das war für mich das Signal „Jetzt geht es los“

Breitbeinig legte er Hand an sich, während ich ihn die Posen lieferte, die seine Lust zur Selbstbefriedigung steigern sollte. Sichtbar für mich schob sich seine Hand, in der er sein bestes Stück fest in der Zange hatte, hin und her. Er war so kräftig am rubbeln, das die schnelle Bewegung seiner Hand wieder zu einem Guß zusammen schmolz und scheinbar wieder zum Stillstand kam.

Er war ein sorgfältiger Mann, denn sein Bild war gut ausgeleuchtet. Nicht wie bei vielen, die im Halbdunkeln sitzen, so dass ich nur noch eine Ahnung von dem habe, was über das Cambild mir zugesendet wird. Bei ihm war das anders. Obwohl er deutlich auf einen größeren Abstand zu seiner Webcam ging, war sein Körper gut ausgeleuchtet.

Die schnelle Bewegung seiner Hand konnte von seiner „Übertragungstechnik“ nicht mehr umgesetzt werden und so wirkte er wie eine männliche Statur auf mich, die breitbeinig mit der rechten Hand seinen Schniedel fest im Griff hatte.

Auf der rechten Hand war deutlich ein heller Lichtschweif zu erkennen, der meine Aufmerksamkeit auf sich zog und ich rätselte, was das sein kann, was an seiner rechten Hand so einen hellen Schweif erzeugt.

„Das wird doch nicht etwas ein Ehering sein? “ fragte ich mich.

Doch bevor ich mir selber die Antwort geben konnte, kam er hektisch näher zu seinem Rechner, legte die Hand auf die Tastaur und verschwand mitten im Geschenhen von meiner Bildfläche und aus meinem Chat.  

Kategorien:gemeines
  1. Juni 21, 2008 um 2:11 | #1

    Very Helpful Site,
    Thank You.

    Please make more Articles Like this…

  2. Juni 21, 2008 um 9:18 | #2

    Hello John,

    Thank You.

    Ok – I write the next article

    Greeting Chatlady

  3. Joy
    Oktober 9, 2009 um 9:46 | #3

    Oh mann,
    das hört sich ja an, wie mein freund der sich Nachts ab und zu mal „auf die Toilette“ rausgeschlichen hat und dann eine stunde im Wohnzimmer verweilt ist!

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