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Archiv für Juni 2008

ein später Gast

Juni 30, 2008 chatlady Kommentieren

An Wochenenden ist in den Portalen immer gut zu tun. Die Gäste kommen und gehen, geben sich die Klinke in die Hand und nicht selten posiere ich für 3 – 4 Gäste auf einmal. Das klappt ganz gut, denn das Phänomen des gemeinsamen Ansturms kommt mir dabei zu gute. Und dieses Phänoman läuft immer gleich ab und wird von allen Senderinnen gleich geschildert. Erst passiert nix und dann loggen sich überall die Gäste auf einmal ein. So sind alle auf den gleichen Stand, d.h die meine Posen passen in jedes der paralell laufenden Chats.

Doch nach 2 Stunden ist es dann ganz angenehm, wenn es ruhiger wird. Dann schließe ich einige Portale, so dass darüber der Ansturm abgedrossel wird. So auch Samstag nacht.

Eigentlich wollte ich Schluß machen und zu Bett gehen. Ich bin abgespannt und müde, kann mich nicht mehr auf den sich  immer wiederholenden Text konzentrieren. Ich schließe die Portale, die wegen der niedrigen Kosten am meinsten frequentiert werden. Dann auch die anderen, weil dort tote Hose ist.

Doch weil ich noch an diesen Blog hier noch eine kurze Eintragung machen will, bleibt ich für ein Portal noch auf Sendung. Die Sendesoftware läuft im Hintergrund und so kann ich mich meinem Blog hier widmen. Die Chats der letzten Stunden haben mich ausgesogen. Aber mein Geist rafft sich noch zu einer kurzen Wiedergabe von „Die schnelle Nummer“ auf. Ich entscheide mich zur Dekoration und such die passenden Smileys zum reduzierten Text, als die Software mit den Eintritt des Gastes lautstark anzeigt, ein Geräusch, dass Tote aufweckt. Und entsprechend werde aus meinem Spiel mit den Smileys aufgeschreckt.

Wir begrüßen uns mit den üblichen Floskeln. Wenn der Gast zuerst die Floskel anbietet, dann weiß ich, er hat schon Erfahrung mit Erotikchat.

„Hallo, wie gehts?“ fragt er mich.

Und ich antworte darauf auch mit meine Standardsatz „Na, super“.

„Ich mag gern reifer Frauen“ gesteht er mir und sendet mir sein Cambild. Ein junger Mann  schaut mich an.

„Wie alt bist du denn, wenn ich fragen darf?“ taste ich mich an seine Altersangabe ran. Was ich auf seinem Cambild sehe, ist nicht viel. Er hat wenig Licht im Zimmer und ich sehe nur die markantesten Dinge an ihm. Er trägte eine Brille und hat eine Glatze mit dem üblichen Kranz um den unteren Hinterkopf, der sich bis zur Schläfe zieht.

„Ich bin 26 jahre“ verrät er mir und dann philosophieren wir über Paare, bei denen die Frau erheblich älter ist, als der Mann. Als Senderin und aus Geschäftsgründen arrangiere ich mich mit seinem Standpunkt und erwähne die Vorteile, die in solch einer Beziehung stecken können.

„Moment bitte“ schreibt er ins Chatfenster, bevor er sich in seinem Zimmer in die Tiefe bewegt. Ich hab für diesen Moment einen Einblick in seine 4 Wände, wie er lebt und sich bewegt. Mit kräftigen Armbewegungen dreht er am Rad seines Rollstuhls in Richtung Fenster. Nach einem Kontrollblick macht er sich am Fenster zu schaffen und lenkt seinen Rollstuhl wieder in Richtung Rechner und Webcam.

Jetzt sind wie wieder nah zusammen und ich überlebe, ob ich ihn nach seiner Behinderung frage oder vielleicht ihm ein paar bedauernswerte Worte anbiete. Ich entscheide mich dafür, so zu tun, als hätte ich ihn nicht im Rollstuhl gesehen.

„Hast du deinen Fenster geschlossen?“

„Ja, ich hab die Rollo´s runter gezogen und geguckt, ob meine Eltern schon schlafen“ erklärt er mir.

Jetzt bittet er mich „Zeig mir mehr von dir“

Ich gebe zu, dass ich mich das erste mal im Erotikchat unbehaglich gefühlt habe, denn ich mußte nicht, ob mein später Gast zu einer Erektion fähig war. Ich hatte ein zwiespälitges Gefühl, als hätte ich mich als Mutter vor einem Sohn erotisch, sexy und mitreißend präsentiert.

Er setzt seine Bille ab und zieht sein Shirt über den Kopf. Sein nackter Oberkörper ist breit und kräftig und paßt gar nicht zum Bild, was ich mir von ihm machte.

Ich biete ihm alle meine Posen an und halte unser Gespräch weiter am laufen. Und immer wenn die Textzeile im Chatfenster erschient, kommt er ganz nah an den Bildschirm um die Worte lesen. Nach seiner Antwort setzt er sich mit seinem Rollstuhl zurück. Ich kann ihn mit nackten Oberkörper sitzen sehen. Er sieht sich meinen Körper an, während seine Finger an den eigenen Nippeln spielen.

Neugirieg fragt er mich nach meinen sexuellen Vorlieben aus und sagt, dass er mich gern lecken will, all die Sätze die viele andere Gäste schon vor ihm mir schreiben, wenn sie in Fahrt kommen.

Ich posiere und antworte. Er rückt seinen Rollstuhl näher, damit er meine Antwort lesen kann um dann wieder an seinen eigenen Brustnippeln zu spielen bis er den Chat mittendrin einfach so  beendet…

Kategorien:gemeines

schnelle Nummer

Juni 28, 2008 chatlady 6 Kommentare

ER [23:39:25]: zeig mir deine FotzeTongue Out 2

ICH [23:39:33]: hiKicking Dirt

ER [23:39:42]: du geile sauPig

ICH [23:39:54]: jaaaaaaaaaaaa  

ICH [23:39:59]: gefällt dir das?

ER [23:40:02]: zeig mir deinen arschMoony

 ER [23:40:05]: jaaa    

ER [23:40:12]: guuuuuuuuuuuutFunny, Good, Happy, Emotion, Excited, Excite, Silly, Excitement, Hurray, Encouragement, Applause, Groovy, Fun, Great, Awesome, Teriffic, Good Job, Nice Job, Well Done, Best, Encouragement, Fan, Cheering, Success, Fantastic, Cheer

  ICH [23:40:20]: jaaaaaaaaa - ich weiß  Hairy 

Kategorien:Spielarten

Spanner oder Rollenspiel ?

Juni 27, 2008 chatlady 3 Kommentare

Männer sind für mich manchmal ein Buch mit 7 Siegeln. Wenn ich ein Siegel geknackt habe und ich glaube, ich hab begriffen, wie die Männer ticken, dann erscheint wieder ein neues Siegel, das mir ein Rätsel aufgibt, worauf ich mir keinen Reim machen kann.

Im Erotikchat erlebe ich täglich die unterschiedlichsten virtuellen Bedürfnisse, nach denen es den Männern verlangt. Das gab es den Fetihist, der sich mit Frauenunterwäsche aufgeilt und da gab es den devoten SMler, der nach einer Online Befriedigung sucht. Ich hatte auch schon Männer, die einen ganz normalen Chat mit mir geführt haben, ohne das nach einer bestimmten  Pose verlangt haben. Oder da war der Gast, der mir all sein Sexspielzeug vorführte und nur auf mein Staunen aus war.

Heut kam  ein Gast, dessen Verlangen ich nicht orten konnte. Während unseren Chat´s im kostspieligen Portal ratterte unterbrochen durch meinen Kopf die Frage „Was will der Mann von mir ?“ oder „Wie sollte ich jetzt reagieren, damit der Chat weiter am laufen bleibt?“

„Hallo, guten Tag“ begrüße ich den Gast im meinem Chat.

„Wie gehts?“ Das sind eine übliche Einstiegsfloskel, mit dem das Gespräch erst einmal auf den Weg gebracht werden kann.

„Ach, ich bin geil und ganz allein zu Haus“ stöhnt er in den Chat und damit hat er mein Mitgefühl auf seiner Seite.

„Das klingt aber traurig, was du schreibst“ antworte ich und hab schon die Frage nach einer Freundin in Peddo. Auch das ist nur eine Floskel, die sind ganz gut zur Weiterführung des Gesprächs eignet. Denn er wird ja seinen Grund haben, warum er mir diese Antwort anbietet.

„Ja, das ist traurig. Meine Frau ist gestern fremd gegangen“ erzählt er mir weiter.

„Oh, das ist ja noch trauriger“ antworte ich. Ich bin mir jetzt nicht mehr sicher, in welche Richtung dieses Gespräch jetzt laufen soll.

„Sie war ohne mich auf einer Party und da hat sie es gemacht.“

„Wo ist deine Frau denn jetzt?“ frag ich nach Ich kann noch immer nicht erkennen, in welche Richtung dieses Gespräch laufen soll. Will er sich bei mir ausweinen oder will es etwas sehen?  Er wirkt nicht hektisch. er schaut nicht auf´s Geld und so laß ich mich auf das Gespräch als eine Frau ein, die ihn die Tränen aus den Augen wirscht.

„Sie ist grad einkaufen“ erzählt er mir weiter.

Ob der Sexchat mit mir eine einsame Rache eines hehörnten Mannes für das Fremdgehen seiner Frau sein soll?

„Dann war sie bestimmt besoffen, sonst hätte sie mit dem anderen bestimmt nicht getreiben“ schlage ich als mögliche Erklärung vor.

„Klar, sie war besoffen wie tausend Russen“ bestätigt er meine Vermutung.

„Wo warst du denn?“ frage ich bei im nach.

„Ich konnte nicht mit, weil ich arbeiten war“

Dann erzält er mir die ganze Geschichte. Er wäre ihr später nachgefahren und wollte seine Frau abholen. Doch als er in den Raum kam. waren fast alle Gäste weg. Nur noch seine Frau und der Fremde, der sich eng an seine Frau schmiegte,

„Ich hab mich hinter eine große Pflanze versteckt und alles beobachtet“

„Und das hast du ausgehalten?“ will ich von ihm wissen.

„Ja, ich hab zugesehen. Es hat mich geärgert und erregt“ Dann erzählt er mir, dass seine Frau den Schwanz des fremden Mannes massierte. Eine großer Schwanz wäre als große Beule in der Hose gewesen und so besrchreibt er mir die Geschlechstteile des Fremden, der vor seinen verborgenen Augen sich über seine Frau her machen wird, Detail genau.

Er nennt mir sogar die technischen Daten  des fremden „Der Schwanz hatte 22 x 6 cm und seine Eier waren so groß wie eine Zitrone“

Alle Achtung, denke ich mir, der weiß aber Bescheid und ich bin mir nicht sicher, ob mein Gast mir vielleicht eine kleine Fanasiegschichte auftischt.

„Dann hat er sie auf den Rücken gelegt, ihren Slip beiseite geschoben. Was glaubst du, was sie da gemacht haben?“ will er von mir wissen:

„Na, ich fürchte, sie haben es miteinander getrieben“ schätze ich mal so ins Blaue. Als logischen Schluß fällt mir nichts besseres ein.

„Genau“ bestätigt er mir und beschreibt mir – wieder detailgenau – wie sie es getreiben haben und das sein Schwanz so groß war, dass man es sich kaum vorstellen kann. Den riesigen Schwanz des Fremden erwähnt er mehr als einmal, so dass ich einen Verdacht hatte, dass er unter einem „Kleinen-Schwanz-Syndrom“ leidet und sich dieses Fremdgehen seiner Frau selbst einredet .

„Dann hat er wieder von ihr gelassen und was glaubst du, war er dann gemacht hat?“ will er wieder von mir wissen.

Naja – ich kann eins und eins zusammenzählen „Ich glaub in den Mund“ biete ich ihm als meinen Tip an.

„Ja. Und sie hat sich alles gefallen lassen. Hat seinen Schwanz geblasen und seine Eier massiert“ schreibt er empört in den Chat.

„Das war ja schlimm für dich“ ich tröste ihn. „Was hast du gemacht?“ möchte ich von ihm wissen.

„Ich hab einen Steifen bekommen“ erklärt er mir.

 Ob er wohl ein Spanner ist und mir seine Fantasie aus dieser Sicht auftischt?

„Und was haben die beiden gemacht“ ich bringe wieder das Gespräch auf die beiden, die es nach einer Party es vor den Augen des Ehemannes wild miteinander treiben.

„Er hat dann abgespritzt“ erzählt er weiter und auch hier geht es wieder ins Detail.

„So was hab ich nicht nie gesehen“ und er beschreibt mir sensationell. dass 6 bis 8 Schübe aus seinem Schwanz raus kamen.

„Das war ja eine Menge“ heuchel ich ihm vor.

„Willst du nicht mal was von dir sehen lassen“ bittet er mich.

Bis dato dachte ich, er wollte sich nur in seinem Leid weiden und nicht an meinen weiblichen Kurven. Doch für diesen Chat – er läuft schon 30 Minuten – muß er sicher reichlich blechen und dafür sollte er auch was für seine Augen bekommen und ich pose für ihn sexy in die Webcam.

„Was meinst du, was sie dann noch gemacht haben?“ er kommt wieder auf das Fremdgehen seiner Frau zurück.

„Haben sie es vielleicht noch mal getrieben?“ frage ich zurückhaltend nach.  Mir fällt nichts besseres ein.

„Diese Nutte“ schreibt er empört.

Das sind seine letzten Worte im Chat, dann gibt das System mir den HInweis, dass der Gast meinen Chat verlassen hat…

Kategorien:Spielarten, tote Hose

feminine Einkaufstipps

Juni 22, 2008 chatlady Kommentieren

Das untere Bild ist das Chatfenster von einem belgischen Portal für Erotikchat. Obwohl mein Profil mich deutlich als nur deutsch sprechende Senderin darstellt, kümmert das keinen Gast. Es loggen sich die Gäste aus allen Herren Länder ein und ich schlage mich mit Hilfe des Sprachtools von Google durch alle Sprachen, die meine Gäste sprechen. Dort wird Italienisch, Spanisch, Belgisch, Niederländisch, aber meistens Englisch gesprochen. Das Portal ist kostengünstig für den Gast und so gerät der Gast nicht in Hektik, wenn sich meine Reaktionen oder Antworten verzögern.

Weil sich die Inhalte der Chats fast immer gleichen, hab ich den geringen Wortschatz auch ohne Übersetzung drauf und so geht es für beide Seiten wieder im normalen Tempo.

Doch heut kam ein Gast, da paßten meine Texte gar nicht mehr so richtig, obwohl der Chat am Anfang so begann, wie jeder andere.

Obwohl König Fußball die meisten Männer noch immer im Griff hat und es nur noch selten zu einem Ansturm kommt, besuchen doch noch genügend Männer meinen Chat. Ich empfinde die ansturmfreie Zeit sogar ganz angenehm, denn viele der Gästen nehmen sich Zeit. Heut waren meine Gäste nett und freundlich, gesprächig und heiß, zeigten Ihre Lust und bedankten sich für meine erotische Lust ;-) , die ich engagiert und virtuell ihnen zeigte.

So ein netter Gast kam heut über das belgische Portal und begann den Chat fast so wie alle.

„Show your face, show your titts, show your ass“ der übliche Ablauf. Dann macht er mir freundliche Komplimente zu meinem Dessous. „You have beautiful Lingerie“ Ich hab das Gefühl, das er sich mehr für meine Wäsche interessierte, ich posiere nur in der Wäsche, ohne mehr und mehr Haut zu zeigen.

„I live slip“ schreibt er mir. Mein English ist schlecht und sein Deutsch ist schwach. Ich schreibe und schaue zwischen lesen, übersetzen und antworten auf sein Cambild dass er mir inzwischen geschickt hat. Seine  Cam zeigt ihm von seinem seitlichen Profil. Er hält einen String hoch, sein Gesicht kann ich nicht mehr sehen. Es ist ein roter Spitzenstring, den ich mir unbedingt ansehen soll.

Deshalb glaube ich, das er alle meine Strings an meinem Körper sehen möchte.

„OK“ schreibe ich ihm und beginne mit meiner Slipshow, bin damit beschäftigt, mich aus und wieder an zu ziehen. Zwischendurch schaue ich, ob er mir wieder was geschrieben hab. Ich finde ein Lob im Textfeld für einen roten String. Auf die Schnelle antworte ich mit „Thank you for Compliment“ und stürze mich wieder in die Slipshow.

Sein Cambild ist eher grau als bunt, weil das Licht in seinem Raum dürftig ist, oder seine Cam vom Tageslicht geblendet ist. Doch erkenne ich, dass er sich untenrum jetzt frei gemacht hat und mir sein bestes Stück in voller Pracht präsentiert. Um mir seinen Schwanz näher zu bringen, steht er auf und geht dichter an seine Cam. Da sehe ich den rote Slip wieder, den er mir vorher gezeigt hatte. Er hat ihn, als ich mit  meiner Slipshow beschäftigt war,  übergestreift. Über der roten Spitze bäumt sich sein Schwanz auf, den Rand vom Slip hat er unter seinen Schwanz geschoben, dass läßt seinen Schwanz noch aufgerichteter erscheinen.. Ein Bild für die Götter und ich bin überrascht, denn erst jetzt begreife ich, was er mit „I love Slilps“  meinte. Er trägt sie selber gern.

Jetzt führt er mir seinen Slip von allen Seiten vor, zeigt sich von der Seite, von hinten und von vorn. Der schmale Steg zieht sich durch seine Pobacken, ein breites rotes Spitzenband läuft über seine Hüften, die eher nach außen gewachsen sind. Dann zeigt er sich noch einmal von vorn. Mit dem Schwanz in der Hand dreht er sich noch einmal für mich um seine eigene Achse.

„What size custom?“ er fragt mich nach der Größe, die zu seinem Körper paßt. Ich checke kurz ab und denke Größe 48 oder L könnte seine Größe sein.

„The red slip was the best?“ er lobt einen roten Slip aus meiner Kollektion. „Where you bought the“ er möchte wissen, wo ich das Stück gekauft habe. Wenn ich ihm sage, dass ich das Stück in einem Wühltisch aufgestöbert habe, dann törne ich das nette Gespräch ab. Ich erzähle ihm – in english – dass ich den String in einem Kaufhaus gekauft habe. Aber er lebt im Holland und kennt diese Kaufhauskette nicht.

„Where can you buy slips?“ jetzt möchte er wissen, wo man sich Slips sonst noch kaufen kann. Ja, leider hab ich keine Ahnung, welche Kaufhausketten es in Holland gibt. Doch dann kommt mir die Idee.

„Online – Shopping“ rate ich ihm.  Der Vorschlag gefällt ihm, doch möchte er von mir wissen, wo er online Slips, wie er sie gerne trägt, kaufen kann. Oh, einen Online-Shopping für Dessous fällt mir so schnell nicht ein. Doch er wartet geduldig auf eine Antwort von mir. Ich gebe ihm den Namen einer Kaufhauskette, von der ich hoffe, dass sie online auch international ihre Produkte anbietet. Er ist zufrieden, notiert sich den Namen und besorgt es sich weiter, bis er vor meinen Augen kommt

Enspannt schaut er anschließend in die Kamera und lächelt mich an. Es ist eine netter grauhaariger älterer Herr mit einen sehr freundliche Gesichtsausdruck.

Bevor wir uns trennen,  lächeln wir uns noch mal an und er verabschiedet sich mit

„Until next time, on Monday“….

Kategorien:Spielarten, gemeines

distanziertes Fremdgehen

Juni 20, 2008 chatlady 3 Kommentare

Meine Freundin erzählte mir im Vetrauen schon vor langer Zeit vom merkwürdigen Verhalten ihres damaligen Freundes. Sie kam unerwartet früher nach Hause. Und damit nahm das Unerwartete für sie und ihn seinen Lauf. Er – ihr Freund – sah sie verstört an, als sie die gemeinsame Wohnung betrat.

Zurückgezogen in seinem Computerzimmer saß er mit offenen Hosenstall vor deinem Rechner und wirkte verlegen. Sie hatte damals wie heut mit Computer wenig am Hut und konnte sich gar nicht vorstellen, warum er so da saß, als hätte er es mit sich selbst getrieben. Verlegen schloß er seinen Hosenstall und tat so, als wäre nichts geschehen. Auf ihre berechtigen Frage „Was machst du denn da?“ bekam sie keine Antwort, die logisch für sie auf das gesehene war. Mißtrauisch lies sie vom Fragen ab, doch zerbrach sie sich den Kopf so sehr darüber, dass sie mir sein merkwürdiges Verhalten  Monate später anvetraute. Damals konnte auch ich mir darauf auch keinen Reim machen.

Ich wußte, dass Männer im Chat gern die Frauen dazu ermuntern, dass sie die Hüllen fallen läßt. Zumindest ging es mir öfter so.  Während der Chats mit virtuelle Bekanntschaften aus bekannten Flirtline´s wie z.B.  Flirtexpress waren heiß auf meinen Busen und wollten einfach mal einen Blick darf werfen.  Bei eine´m netten virtuelle Bekannten gab ich nach und lies ihn einen Blick auf meinen blanken Busen werfen. Nach seinem WOW machte er sich gleich an die Arbeit und besorgte es sich auf die Schnelle und meinen erstauten Augen. Das war meine erste Bekanntschaft mit Erotikchat, jedoch noch zum Spaß und nette Worte. Hungrig wartete er auf den nächsten Chat mit mir und das Spiel nahm wieder seinen Lauf – ich den BH runter und er die Hosen runter usw.

Doch einmal ging der Chat in eine andere Kurve. Er sah sich – die Hose hatte er schon geöffnet – erschrocken um und schloß sie hastig wieder. „Oh, da kommt meine Frau“ konnte er noch schnell mir als Erklärung für sein plötzliches Abbrechen ins Chatfenster schreiben und dann war er weg. Zwar nicht für immer, denn seinen Hunger auf distanziertes Fremdgehen bliebt.

Wir chatten nicht mehr miteinander, denn ich mach´s jetzt nicht mehr zum Spaß und für gute Worte ;-) .

Bevor er sein Cambild mit in den Chat schickte, machte er mit mir nur einen einfach Plausch. Man kann das als beschnuppern bezeichnen, denn ich konnte daraus noch nicht schließen, ob er im Chat bleiben wird, ober aprubt wieder ausloggt. Ohne es wirklich anzustreben, baut sich auch für den kurzen Moment des Chats eine flüchtige Beziehung zwischen Senderin und Gast auf. Eine flüchtige Bindung, die wie ein kleines Seil in meiner Hand liegt und dass ich sofort wieder loslassen kann, wenn der Ton der Sendesoftware sein Ausloggen anzeigt. Wenige der Gäste verabschieden sich.

Dann erschien sein Cambild und ich sah nicht wie gewohnt sein bestes Stück, sondern sein Gesicht. Ein junger Mann sah mich an, mit längeren Haaren und bekleidet. Der Wortwechsel zwischen uns ging weiter, ohne dass Reizworte in diesem Wortwechsel eingebunden wurden. Er sah mich an „Darf ich auch dein Gesicht sehen?“ und ich sah ihn in halber Körpergröße.

Auf mich wirkte er nicht, wie ein Gast, der mit mir über Gott und die Welt phylosophieren wollte und doch wußte ich nicht, wie ich den Übergang zu seiner Absicht gestalten sollte.

Zum Glück nahm er mir diese „Arbeit“ ab und zog kurzer Hand sein T-Shirt aus und stellte sich so vor seine Kamera auf, dass ich nun auch seinen nackten Unterkörper sehen konnte. Er war besser vorbereitet, als es aus meinem Blickwinkel zu erkennen war.

Das war für mich das Signal „Jetzt geht es los“

Breitbeinig legte er Hand an sich, während ich ihn die Posen lieferte, die seine Lust zur Selbstbefriedigung steigern sollte. Sichtbar für mich schob sich seine Hand, in der er sein bestes Stück fest in der Zange hatte, hin und her. Er war so kräftig am rubbeln, das die schnelle Bewegung seiner Hand wieder zu einem Guß zusammen schmolz und scheinbar wieder zum Stillstand kam.

Er war ein sorgfältiger Mann, denn sein Bild war gut ausgeleuchtet. Nicht wie bei vielen, die im Halbdunkeln sitzen, so dass ich nur noch eine Ahnung von dem habe, was über das Cambild mir zugesendet wird. Bei ihm war das anders. Obwohl er deutlich auf einen größeren Abstand zu seiner Webcam ging, war sein Körper gut ausgeleuchtet.

Die schnelle Bewegung seiner Hand konnte von seiner „Übertragungstechnik“ nicht mehr umgesetzt werden und so wirkte er wie eine männliche Statur auf mich, die breitbeinig mit der rechten Hand seinen Schniedel fest im Griff hatte.

Auf der rechten Hand war deutlich ein heller Lichtschweif zu erkennen, der meine Aufmerksamkeit auf sich zog und ich rätselte, was das sein kann, was an seiner rechten Hand so einen hellen Schweif erzeugt.

„Das wird doch nicht etwas ein Ehering sein? “ fragte ich mich.

Doch bevor ich mir selber die Antwort geben konnte, kam er hektisch näher zu seinem Rechner, legte die Hand auf die Tastaur und verschwand mitten im Geschenhen von meiner Bildfläche und aus meinem Chat.  

Kategorien:gemeines

18×6

Juni 18, 2008 chatlady 4 Kommentare

Ihr bestes Stück ist auch oft ihr Aushängeschild, mit dem sich die Männerwelt sogar namentlich in den Portalen einloggt. Am besten mit Länge mal Durchmesser, wie oben die Titelzeile. Das sind Fakten, mit denen er das präsentiert, was er tagsüber vor der Welt in der Hose versteckt.

Das beste Stück steht in Chat immer im Mittelpunkt, verbal und visuell.

Je größer die Schwänze sind, jeder näher werden sie von ihren Besitzern in die Cam gehalten. Auch in den Persepktiven – wie sie ihr bestes Stück in Szene setzten – sind die Gäste sehr kreativ. Einge stellen sich seitlich, damit ich den Ständer von der Seite sehe, oder die Cam wird so eingestellt, dass sie mir einen Blick von oben auf den Schwanz ermöglicht.

Viele kleine Cambilder flimmern auf meinen 17ner Bildschirm. In Hochzeiten sind es sogar zwei, drei oder vier, der sich auf meinem Bildschirm tummeln und kräftig bearbeit werden, Alles untermalt von meiner körperlichen Animation, die das Rubbeln so richtig in Fahrt bringt.

In solchen Momenten muß ich schmunzel, denn ich hatte in Spitzenzeiten bis zu 4 Schwänze in Cambild auf meinem Bildschirm.

Oh mein Goooott, auch auf diese Weise kann Frau es mehr als einen Mann besorgen ;-) .

Kategorien:Spaß, Spielarten, heiß

Klammeraffe

Juni 15, 2008 chatlady 2 Kommentare

Die Arbeit war getan. Es gab nichts mehr, was noch getan werden mußte. Oma konnte sich zurück lehnen und Daumen an Daumen drehen. So wie Oma damals, wenn sie ihre Hände in den Schoß legte. die  Daumenspitzen wie zwei Zahnräder umeinander kreisen ließ. so geht es uns Senderinnen, wenn König Fußball am Drücker ist. Die Männer sind eben Ball verliebt und vergessen dann auch mal Weib und Lust.

Die vorübergehende Totenstille in den Erotikchats während Fußball-EM  ist für mich auch die Zeit des Däumchendrehens. Aber nicht, weil ich meine Arbeit schon getan hab, sondern weil die Herren der Schöpfung es vorziehen, sich an anderen runden Formen zu ergötzen.

Ich nutze die Leerlaufzeit  um wieder eine kleine winzige Episode aus dem Chat niederzuschreiben, die Beispiel gebend für viele Möchtegerne – Herren ist.

„Der Nickname ist für viele ein Aushängeschild ihres Naturells.  Dem Gegenüber soll er symolisch signalisieren, wer er ist oder wer er gern sein möchte.  Die Anonymität im Internet läßt ihn im geschützen Raum Rollen spielen, mit denen er in der Realität vielleicht Schiffbrauch erleidet.

Sein Nick sollte mir sagen, er ist ein HERR wie er im Buche steht. Doch die kleine Endund an seinem Nick macht ihn wieder klein – so etwas wie „HERRchen“. Trotzdem tritt er resolut und dominant mir gegenüber im Chat auf.

„Willst du alles machen, was ich von dir verlange?“ kommt von ihm statt einer Begrüßung.

„Na super, das kann ja wieder einen nette Abwechslung werden“  denke ich mir so und antworte: „Klar- ich mache das, was du gern sehen  möchtest“.

„Hast du Klammern und Seile und Wachs da?“ fragt er forsch nach und verrät mir dabei, was er vorhat.

„Ja, ich hab alles da“ .

„Dann hole deine Klammern“ geht er gleich in die Vollen.

Doch es sind noch andere Gäste im Chat, denen Klammern an der Haut einer Senderin vielleicht ein Graus sind und ich bitte ihn deshalb, sich etwas später noch einmal einzuloggen. Er hat Verständnis dafür und ich kann die laufenden Chats in gewohnter Form zu Ende bringen. Während dieser Zeit loggt er sich noch einmal, um zu prüfen, ob ich meine letzte Show beendet hab. 

Dann sind wir endlich allein und der Chat, der mir die Abwechslung bringen soll, kann beginnen. Er läßt sich von mir die Klammern zeigen, die er gleich einsetzen möchte. Meist verlangen die Gäste dann, dass ich sie auf meinen Busen setzte und wenn es geht, direkt auf die Nippel. Doch gibt mir eine andere Order.

„Setzt an jeden Mundwinkel 3 Klammern“ befielt er mir.

„Hääää“ denke ich „Was ist denn das für ein Klammer- Affe? Wenn jetzt ein andere Gast einloggt und mit dem Anblick von Klammern in meinen Mundwinkeln konfrontiert wird, dann loggt er nie wieder ein“ rattert es durch meinen Kopf. Und nicht nur mein Geschäftssinn veranlaßt mich zu dieser scheinbar naiven Antwort.

„Waaaaas? Dahin? Das tut doch weh“ jammern ich ihm eins vor.

Mit dieser Antwort war das HERRchen übefordert und fand kein Argument mehr, das mich ermuntert, es doch zu versuchen und in jeden Mundwinkel 3 Wäscheklammern zur seiner Belustigung zu setzen.

Das spricht eindeutig gegen seine Fähigkeiten als HERR, denn dem sollte es gelingen, die Kontrolle über eine Frau zu bekommen und sei es in einem Rollenspiel.

Mein Klammer-Affe zieht es jedoch vor, sich mit einen Klack aus der Szene zu verziehen….“

Mehr …

Kategorien:gemeines

Harte Zeiten

Juni 9, 2008 chatlady Kommentieren

Die Männer lieben ja alles was rund ist.

Deshalb ist der Busen auch eins der wichtigsten Objekte ihrer Begierde und der wird von mir als Senderein vordergründig ins Spiel gebracht.  Und damit ER am Ball bleibt, präsentiere ich was  er liebt – die bloßen weiblichen  Rundunge, wenn ihn als meinen Gegenspieler erst mal in meinem Netz habe, in das er für ein paar Minuten gefanden ist ;-) .

Das geht ja im gegenseitigen Einvernehmen, denn der Gast möchte sehen, was er braucht und ich zeige ihm, was er visuell aufsaugen kann, damit er seinen großen Schuß machen kann.

Die Konkurrenz einer Senderin sind die anderen Senderinnen.

Vielleicht hat grade die andere, was ich nicht habe und dann läuft mein Angriff manchmal auch ins Leere.  Doch werfe ich wieder meine  “Bälle“ ins Spiel und warte dass auf den nächsten Gast, der meinem  neuen “Einwurf“ folgt.

Doch fast alle Frauen haben eine Konkurrenz, die sich nur schwer aus dem Feld schlagen läßt. Die hat oft einen hören Status als SIE selbst. Das ist eine Geliebt, die er nicht loslassen kann. 

Kommt der König Fußball ins Spiel, dann haben auch wir als Senderinnen schlechte Karten und müssen geduldig warten, bis bei den Männern der Anfall von Fußballleidenschaft vorbei ist.

Meinen Arbeitsplan passe ich bis Ende Juni den Fußball – Europameisterschaften an, dass heißt, ich gehe online, wenn grade kein Fußball ist. 

Kategorien:gemeines

Armes Schwein

Juni 7, 2008 chatlady 4 Kommentare

Er war nicht das erste mal bei mir. Aber wir begrüßen uns auch nicht wie alte Bekannte, wie bei den Stammkunden.  

Der Einstieg in unseren Chat fängt immer simpel an

Er: hi

Ich: hi

Er : wie gehts?

Ich : danke, super

ER: magst merhr von dir zeigen?

Ich : ja –  wenn du´s sehen willst

Er: ja sicher

 

Ich pose für ihn, wie für die anderen auch, die grade im Chat sind. Das Phänomen das alle Gäste sich auf allen Portalen auf einmal einloggen, wirkt sich noch aus. Und so bekommt er die selben Posen wie die anderen Gäste.

 

ER: schön geil –  mag ältere frauen

Ich: danke

Er: würde dich am liebsten sofort ficken

Ich : jaaaaaaaaaa

 

Ich mach ihn weiter heiß, bis er ins Schwitzen kommt. Im Hintergrund läuft meine Lieblingsmusik, die mich in meine Bewegungen in einem heißen Stripp erscheinen lassen. Ich bewege mich erotisch, heiß und Sexy, bis er reagiert.

 

Er: mein schwanz ist schön hart

 

Wenn der Gast still ist, nicht mehr antwortet und schreibt, hole ich den Gast wieder ins gemeinsame Boot und erkundige mich nach seiner Männlichkeit.

 

Ich: wie gehts deinem besten Stück ?

Er: der ist geil und schön hart

Ich: zeig – hast du eine Cam?

Er: ja

Ich: he super

 

Es erscheint ein Bild mit seinem besten Stück, dass nicht größer ist, als das Stöckchen, dass man für sein Hündchen zum Spielen wirft. Über sein bestes Stück fallen die Bauchfalten und verdecken fast, was von seinem Schwänzchen im ausgefahrenen Zustand noch zu sehen ist. Von den nackten Oberschenkeln wölben sich die Fettmassen seitlich um seinen Schwanz, der  in seinen dicken Wurstfingern liegt.

 

Jedesmal, wenn sein Cambild erscheint, erinnre ich mich daran, dass er schon oft in meinem Chat war. Er macht auf mich immer wieder den bedauerswerten Eindruck und es schwappt eine Welle Einsamkeit aus seinem Zimmer in meinen Chat. Doch ist sein Verlangen natürlich, auch wenn er seinen Körper mit einer  Schutzhülle aus mehrschichtigen Fettmassen überzogen hat.

 

Während unseres Chats sind noch andere Gäste bei mir und ich reduziere meine Antworten auf kurze Aussagen.

 

Er: zeig deine muschi mal von nahen

Ich: ok

 

Mit einem kurzen Zoom, zeige ich ihm, was ihm auf touren bringt und er reagiert

 

Er: der will da rein

Er: lecker

Er: dichj könnte ich i9mmer ficken

 

ER ist auf Touren und rückt näher.

 

Er: woher bist du?

Ich: – nenne einfach eine Gegend

Er: etwas genauer

Ich:  - lasse die Gegend in der Lage etwas schrumpfen

 

Er braucht mehr, um auf Touren zu bleiben.

 

Er: dichter ran mit der cam – bitte

Ich: ok

 

Und er darf im Zoom sehen, was für ihn wahrscheinlich real unerreichbar ist.

 

Ich: hast du gesehen?

Er: ja

Er: magst dich auch real treffen?

Ich: hab einen freund – darf nur strippen

Er: schade

Ich: ja

 

Mit einem Klack hat er sich aus meinem Chat ausloggt und sich mit seinem Schwänzchen in seinen Wurstfingern zurückgezogen. 

Kategorien:gemeines